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In der Adventszeit treffen sich an jedem Montag um 8.00 Uhr die Mädchen und Jungen der Elisabethschule mit ihren Lehrerinnen und Lehrern zu einer gemeinsamen Feier auf dem Schulhof. Im Schein der leuchtenden Adventskerzen wird musiziert, werden vorweihnachtliche Gedichte gesprochen und Lieder gesungen. Eltern sind zur Mitfeier herzlich eingeladen.
Das Betreuungsangebot der Elisabethschule setzt sich aus drei Bereichen zusammen:
1. die Fremdsprachen
2. Angebote des Konservatoriums
3. die Betreuung im Rahmen der Verlässlichen Grundschule
(VGS) bis 12.45 Uhr
1. Fremdsprachen
Die Eltern entscheiden vor der Einschulung, an welchem Fremdsprachenunterricht ihr Kind teilnehmen soll. Die ersten Klassen werden entsprechend der Elternwünsche oder der entsprechend gewählten Fremdsprache zusammengesetzt. Im ersten und zweiten Schuljahr umfasst der Unterricht in der gewählten Fremdsprache zwei Stunden in der Woche, die in die Stundentafel integriert werden, Der Stundenplan umfasst somit 23 Wochenstunden. (siehe auch Fremdsprachen)
2. Angebote des Konservatoriums
Die Schülerinnen und Schüler der Elisabethschule haben die Möglichkeit, sich im ersten und zweiten Schuljahr für die kostenpflichtigen Angebote des Konservatoriums anzumelden. Im ersten Schuljahr wird dienstags von 12.00 bis 12.45 Uhr die Chorklasse angeboten. Im zweiten Schuljahr haben die Kinder die Möglichkeit, donnerstags von 12.00 bis 13.00 Uhr am Angebot zur Einführung in Instrumente, Klangbildung und Notenkunde teilzunehmen. Dienstags wird für diesen Jahrgang die Chorklasse von 12.00 bis 12.45 Uhr angeboten.
3. Betreuung bis 12.45 Uhr
Außerhalb der Regelunterrichtszeit von 23 Wochenstunden, können die Kinder dienstags und donnerstags bis 12.45 Uhr am Betreuungsangebot teilnehmen.
Die Schülerinnen und Schüler haben die Möglichkeit zwischen verschiedenen Betreuungsangeboten zu wählen. Die Schülerinnen und Schüler der ersten Klassen werden bis zu den Herbstferien in ihren Klassen betreut und haben nach den Ferien die Möglichkeit an den Betreuungsangeboten teilzunehmen.
Der Chor der Elisabethschule bildet in der Regel eine Gruppe von ca. 28 Kindern der 3. und 4. Klassen. Die Chorarbeit gestaltet sich stark im Rahmen von Musik und Bewegung. Unser Schulchor singt und musiziert zu Weihnachten, für die Schulanfänger und zu weiteren besonderen Anlässen, auch an einem Chorwettbewerb haben wir mit Erfolg teilgenommen. Ab und zu erfreuen wir auch andere Menschen außerhalb der Schule mit unserer Musik, wie z.B. am 8. Juni 2006 im Hermann-Bonnus-Haus (Altenheim) oder am 13. Dezember 2006 im „Haus am Bürgerpark“ (Altenheim). Das nächste große Projekt ist ein Kindermusical, das im Mai 2007 zum 60jährigen Bestehen der Elisabethschule aufgeführt wird, bei dem alle Chöre unserer Schule mitwirken (Zusammenarbeit von Schule und Konservatorium)
Ihren Namenstag feiert die Elisabethschule jedes Jahr am 19. November, dem Festtag der Hl. Elisabeth. Er beginnt mit einem Wortgottesdienst in der Elisabethkirche, der jeweils von Schülern eines Jahrgangs vorbereitet wird. Anschließend verkaufen die Klassen in den beiden großen Pausen von den Eltern gespendete Kuchen und belegte Brötchen. Die Kinder bringen an diesem Tag selber kein Frühstück mit in die Schule, sondern kaufen sich für einen geringen Betrag etwas zu essen. Ebenso nehmen die Schüler und Lehrer der Rückertschule gerne dieses Angebot wahr. Manche Eltern nutzen auch die Möglichkeit, Kuchen für ihren eigenen Bedarf einzukaufen. Das eingenommene Geld, sowie der restliche Kuchen werden mittags der Wärmestube gespendet.
Am Forder-Förderprojekt der Elisabethschule nehmen Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 3 und 4 teil. Die jeweilige Klassenlehrerin wählt aus ihrer Klasse drei bis vier Schüler/innen aus, die über den Unterricht hinaus entsprechend ihrer Begabung gefordert bzw. gefördert werden. Dieses geschieht im so genannten Drehtürmodell. Dabei verlassen die Schülerinnen und Schüler den regulären Unterricht und arbeiten in dieser Zeit im Projekt. Den versäumten Unterrichtsstoff holen sie selbstständig nach. Dr. Christian Fischer von der Universität Münster übernimmt die wissenschaftliche Begleitung des Projektes. Die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler kommen in Arbeitsgruppen von 6 bis 8 Kindern zusammen. Unterstützt werden sie von einer Lehrkraft der Elisabethschule und von Studentinnen und Studenten der Universitäten Münster und Osnabrück, so dass ein sehr individuelles und selbständiges Lernen und Arbeiten ermöglicht werden kann. Ziel des Forder-Förderprojektes ist die Erstellung einer Expertenarbeit und das Halten eines Expertenvortrages. Dazu wählen die Schülerinnen und Schüler zu Beginn ein Thema aus, das sie interessiert und über das sie gerne mehr erfahren möchten. Um auf diesem Themengebiet ein echter Experte zu werden, gehen die Schüler in den folgenden Wochen auf Informationssuche im Internet und in Bibliotheken. Auf der Grundlage einer Mindmap konkretisieren die Projektteilnehmer ihr Expertenthema weiter und beginnen mit dem Verfassen der Expertenarbeit. Aus dieser Arbeit entwickeln sie anschließend ihren Expertenvortrag, indem sie unter anderem Karteikarten und eine Powerpointpräsentation erstellen. Begleitend zu ihrer Arbeit im Projekt führen die Schülerinnen und Schüler ein so genanntes Lerntagebuch. Zum Wochenbeginn formulieren sie ein Wochenziel und notieren die dazu notwendigen Arbeitsschritte in ihrem Tagebuch. Am Ende der Woche reflektiert jedes Gruppenmitglied, ob und mit welchem Erfolg es sein Wochenziel erreicht hat. Gegen Schuljahresende kommen alle Projektteilnehmer der verschiedenen Schulen zu einer Expertentagung im Münsteraner Schloss zusammen. Bei diesem Anlass haben sie die Gelegenheit, ihren Vortrag in großem Rahmen vor Lehrern, Eltern, Geschwistern und anderen Gästen zu halten. Im Schuljahr 2010/11 fand die Tagung mit 16 teilnehmenden Schülerinnen und Schüler der Elisabethschule am 2. Juli 2011 statt. Alle Zuhörer waren von den Leistungen der Kinder begeistert.
Den christlichen Glauben mit Kindern leben und ihn erfahrbar machen ist ein wichtiger Bestandteil unseres Erziehungsauftrags. Deshalb feiern wir mit den Kindern zu bestimmten Anlässen im Jahreskreis Wortgottesdienste in der Elisabethkirche. Die Schülerinnen und Schüler planen und gestalten in der Klasse gemeinsam mit ihren Lehrerinnen und Lehrern Gottesdienste zu Themen wie „Einschulung“, „Erntedank“, „Heilige Elisabeth“, „Aschermittwoch“ oder „Abschlussgottesdienst der 4. Klassen“. Sie sind mit Spielszenen, Chor und musikalischer Begleitung selbst aktiv beteiligt. Alle Eltern sind herzlich eingeladen, mit ihren Kindern und den Lehrern Gottesdienst zu feiern. Die regelmäßigen Feiern in der Elisabethkirche machen nach außen sichtbar, dass die Elisabethschule in enger Verbindung mit der Elisabethgemeinde steht. Zu bestimmten Anlässen führen wir zusätzlich Spendenaktionen in unserer Schule durch, um den Kindern Wege und Möglichkeiten aufzuzeigen, wie sie selbst helfen können.
Der Kinderclub Elisabeth ist eine verlässliche Hausaufgaben-Hilfe nach dem Unterricht; Träger ist der Deutsche Familienverband Kreisverband Osnabrück e.V. Wann findet dieses Angebot statt? Von Montag bis Freitag in der Zeit von 12.45 Uhr bis 16.00 Uhr, und zwar nur an Schultagen, also nicht an Ferien- oder Feiertagen. In der Ferienzeit können andere Angebote des Deutschen Familienverbandes in der Stadt Osnabrück genutzt werden. Wie viele Kinder können betreut werden? Die maximale Gruppengröße liegt bei 20 Kindern. Gibt es mehr Anmeldungen, findet ein Auswahlverfahren statt. Wo findet die Betreuung statt? Die Betreuung findet in einem eigenen Raum im ersten Anbau statt, in dem die Kinder essen und verschiedene Aktivitäten nutzen können. Die Hausaufgaben-Hilfe wird in den benachbarten Klassenräumen angeboten. Wer betreut mein Kind in dieser Zeit? Frau Tenfelde (bis Juli 2007 Lehrerin an der Elisabethschule) wird die Kinder ehrenamtlich bei den Hausaufgaben betreuen, zwei Erzieherinnen (Frau Güntner und Frau Buse) sind für die Angebote und die Betreuung in der übrigen Zeit verantwortlich. Werden die Kinder in dieser Zeit verpflegt? Die Kinder bekommen ein warmes Mittagessen von einem Caterer, das gemeinsam mit den Erzieherinnen eingenommen wird (Preis in den Gesamtkosten enthalten). Muss ich mein Kind für die ganze Woche anmelden? Nein, Sie als Erziehungsberechtigte legen den Tag oder die Tage fest, an denen Ihr Kind betreut werden soll; verbindlicher Festlegungszeitraum ist ein Schulhalbjahr. Ihr Kind kann natürlich auch an den einzelnen Tagen vorzeitig die Gruppe verlassen, allerdings nur mit schriftlicher Genehmigung der Eltern. Ein Preisnachlass wird nicht gewährt. Was kostet die Betreuung? Die Preise sind gestaffelt nach Anzahl der Tage, an denen die Betreuung in Anspruch genommen wird. Für Geschwisterkinder gibt es einen Rabatt von 50 %. Gesamtkosten pro Tag in € (Betreuung und Mittagessen 1 Tag/Woche 14,00 € 2 Tage/Woche 12,00 € 3 Tage/Woche 10,00 € 4 Tage/Woche 8,50 € 5 Tage/Woche 7,00 € Was mache ich, wenn ich noch Fragen habe? - Fragen Sie in der Elisabethschule nach (beim Rektor oder im Sekretariat). - Rufen Sie an (0541/323 – 3133 oder - 3134). - Senden Sie eine Email an gselisabeth@t-online.de. - Rufen Sie Frau Unverfehrt im Büro des Deutschen Familienverbandes unter der Telefonnummer 0541 – 2 66 13 an.
Klassenfahrten sind ein wichtiger Bestandteil des Schullebens. Sie verbessern das soziale Klima einer Klasse und fördern die Persönlichkeitsentwicklung der Schüler. An der Elisabeth-Schule können alle Schüler der dritten oder vierten Klasse an einer mehrtägigen Klassenfahrt teilnehmen. Hierfür wird meistens die Jugendherberge in Lingen gewählt, da sie über eine gute Ausstattung und über ein weitläufiges Außengelände verfügt. Außerdem wird ein pädagogisches Zusatzprogramm mit Kooperationsspielen und verschiedenen Workshops angeboten.
Ein Chor von Erstklässlern und ein Chor von Zweitklässlern wird von einer Dozentin der Musik- und Kunstschule des Konservatoriums geleitet. Die Schüler haben somit die Möglichkeit, auch außerhalb der Schule zusammen mit Kindern des Konservatoriums aufzutreten.
siehe "Kinderclub Elisabeth"
Im Orchester spielen 26 Kinder der 3. und 4. Klassen mit: 6 Geigen, 2 Celli, 1 Gitarre, 1 Querflöte, 12 Blockflöten, 3 Trompeten und 1 Horn. Es wird spielerisch und kindgerecht gearbeitet, sowohl frei (Vertonung einer Geschichte) als auch an eine Notation gebunden. Das Orchester tritt bei Schulveranstaltungen.
Jedes neu eingeschulte Kind bekommt in den ersten Tagen seiner Schulzeit einen Paten aus der vierten Klasse zu Seite gestellt. Am ersten Schultag nach der Einschulung besucht die Patenklasse ihre Patenkinder. Der Pate stellt sich vor und überreicht seinem Patenkind einen selbst geschriebenen Brief mit Foto. Der Pate hat die Aufgabe, seinem Patenkind den Einstieg in den Schulalltag zu erleichtern. In den Pausen holt der Pate sein Patenkind ab, spielt mit ihm, beantwortet Fragen oder führt es bei Bedarf zu Räumlichkeiten wie dem Lehrerzimmer. Dem neu eingeschulten Kind wird dadurch die Eingewöhnung in den Schulalltag erleichtert und auch die Paten wachsen an der Aufgabe, sich um ihr Patenkind zu kümmern.
In der Elisabethschule als Verlässliche Grundschule haben die Schüler und Schülerinnen die Möglichkeit von 7.45 bis 12.45 Uhr in der Schule zu verbleiben. Die über den Unterricht hinausgehenden Stunden werden von pädagogischen Mitarrbeiterinnen und Mitarbeitern erteilt (siehe auch Betreuung). Diese übernehmen ebenfalls die Vertretung für Kolleginnen und Kollegen, die erkrankt sind oder sich in einer Fortbildung befinden. Grundsätzlich informiert die zu ersetzende Lehrkraft die pädagogische Mitarbeiterin über den Inhalt der zu vertretenden Stunden. Ist dieses aufgrund einer unvorhergesehenen Erkrankung oder der zu vertretenden Stunde nicht möglich, bekommt die Vertetungslehrkraft die entsprechenden Unterrichtsmaterialien von der jeweiligen Klassenlehrerin oder dem Klassenlehrer. Betrifft die Erkrankung Klassenlehrerunterricht, so übernimmt die Planung die parallel arbeitende Kollegin oder der parallel arbeitende Kollege. Somit ist die Kontinuität im Unterricht gewährleistet. Steht aufgrund eines plötzlichen Unterrichtsausfalls oder aufgrund der Erkrankung mehrerer Lehrkräfte keine Vertretung zur Verfügung, übernimmt die Lehrkraft der Nachbarklasse kurzfristig zwei Klassen. In diesem Fall werden auch Förderstunden zu Gunsten der Unterrichtsversorgung aufgelöst.Die Schülerinnnen und Schüler werden nur in absoluten Notfällen und nach vorheriger Ankündigung oder telefonischer Absprache mit den Eltern nach Hause geschickt. Bei extremen Witterungsverhältnissen entscheiden die Erziehungsberechtigten grundsätzlich, ob sie ihren Kindern den Weg zur Schule zumuten können. Ein allgemeiner Schulausfall wird ausschließlich über die Medien des Schulträgers bekannt gegeben. Die Lehrkräfte treten ihren Dienst an, wobei sie abwägen müssen, ob sie sich durch einen langen Schul-/Anfahrtsweg gefährden. In diesem Fall werden die nicht durchgeführten Stunden als noch abzuleistende Arbeitszeit aufgenommen. Auf jeden Fall ist das Telefon der Schule so rechtzeitig besetzt, dass Erziehungsberechtigte Auskunft erhalten können. Kinder, die nicht wieder nach Hause können, werden für die Dauer der normalen Unterrichtszeit oder bis zum Abholen durch die Erziehungsberechtigten in der Schule betreut.
Zusammenarbeit mit anderen Institutionen
Zusammenarbeit von Schule und Konservatorium Ein Projekt der Zusammenarbeit ist ein Kindermusical, das im Mai 2007 zum 60jährigen Bestehen der Elisabethschule aufgeführt wird, bei dem alle Chöre unserer Schule mitwirken.